Willkommen bei den Bogenschützen der FSG-Tacherting


News - aktuell
Neuigkeiten aus der Welt der Tachertinger Bogenschützen

26.10.2015
Bundesliga in Tacherting

Liebe Sch├╝tzenfreunde,
die Vorbereitungen zur Saisoner├Âffnung der Bundesliga-Saison 2015-2016 laufen auf Hochtouren. Die Wettk├Ąmpfe finden am 7. November in der Tachertinger Sporthalle statt. Im Link auf der Homepage/Bogen findet Ihr die detaillierten Angaben. Hierzu werden wir auch wieder einen Livestream des kompletten Wettkampfes ├╝bertragen.

Wir freuen uns schon auf die spannenden Wettk├Ąmpfe und auf eine erfolgreiche Saison.

Neben dem anstehenden Heimwettkampf der "Ersten" wird unsere "Zweite" zeitgleich in Dietzingen die Saison er├Âffnen.

HH

 
 
 

26.10.2015
Gaumeisterschaft Halle 2015/2016

Liebe Sch├╝tzenfreunde,
die Gaumeisterschaft 2015/2016 Halle findet am 12. und 14. November 2015 in der Tachertinger Bogenhalle statt.

Anbei die Ausschreibung

Ausschreibung Gaumeisterschaft Halle

HH

 

16.10.2015
Vereinsmeisterschaft Halle 2015 - 29. und 31. Oktober

Liebe Sch├╝tzenfreunde,
bittet meldet Euch zur Vereinsmeisterschaft an - Anmeldung liegt in der Halle aus.

HH

 
 
 

05.10.2015
European Club Teams Cup Riom FRA 3. und 4.Oktober 2015

Nach einem sehr guten 5. Platz in der Qualifikationsrunde konnten wir im Finale unsere Erwartungen nicht ganz erf├╝llen und haben den Wettkampf mit dem 11. Platz abgeschlossen.
Trotz des wechselhaften Wetters hatten wir sehr viel Spa├č.

Gl├╝ckwunsch an Archers Riomois zum Sieg!

CB

 

03.09.2015
Medaillenregen f├╝r die FSG Tacherting bei den Deutschen Meisterschaft in Raubling

Raubling wird zur erfolgreichsten nationalen Meisterschaft in der Vereinsgeschichte der FSG Tacherting. Silber f├╝r  Moritz Wieser/Jugendklasse - Bronze f├╝r Christoph Banhierl / Herrenklasse und Rang Vier f├╝r Veronika Haidn-Tschalova bei den Damen.
Die Herrenmannschaft darf sich ├╝ber den Vizemeistertitel freuen ÔÇô die Jugendmannschaft gewinnt Bron-ze.

Neun Tachertinger Bogensch├╝tzen haben, trotz der widrigen Bedingungen bei der Bayerischen Meisterschaft,  die Qualifikation zur ÔÇ×DeutschenÔÇť die am vergangenen Wochenende in Raubling stattfand geschafft. Die Ver-antwortlichen der BSG Raubling haben eine der besten Meisterschaften der letzten Jahre auf die Beine gestellt. Bei idealen Bedingungen und Bilderbuchwetter wurden hervorragende Ergebnisse erzielt.

Am Freitag begannen die Deutschen Meisterschaften 2015 im Freien, jetzt WA 720 betitelt, mit Damenklasse im Recurvebogen und den Compound-Klassen. In einer Qualifikationsrunde ├╝ber 72 Pfeile wurden die besten 32 Wettk├Ąmpfer f├╝r das Finale ermittelt.

Veronika Haidn-Tschalova schoss mit 328 und 329 Ringen eine optimale Qualifikation und zog als Tabellendrit-te ins Finale ein. Ihr Endergebnis von 657 Ringen war Saisonbestleistung. Qualifikationserste wurde Lisa Unruh (666) vor Elena Richter (660) aus Berlin. Auf Rang vier folgte mit Karina Winter (647) ein weitere Berlinerin.

Alle vier Damen konnten ihre Finals f├╝r sich entscheiden und standen sich dann wieder im Halbfinale gegen-├╝ber. Im Berliner Derby besiegte die Vorrundenvierte Karina Winter ihre Mannschaftskollegin Lisa Unruh klar mit  6:0 und stand als erste Finalisten bereits nach drei Matches fest. Spannender ging es  in der Begegnung von Veronika Haidn-Tschlaova und der Berlinerin Elena Richter zu. Erst im f├╝nften Satz konnte Richter den ent-scheidenden Sieg zum 7:3 Endstand machen.
Das kleine Finale zwischen Haidn-Tschlaova und  Unruh ging wieder ├╝ber die volle L├Ąnge. Obwohl Haidn-Tschlaova nach drei Runde schon mit 5:1 vorne lag, konnte die Berlinerin mit einer 28-er und 29-er den Satz-ausgleich zum 5:5 erzwingen. Im Stechen unterlag dann Veronika mit 9:10 der Vorrundenersten und kommt auf den ungeliebten Vierten Rang.

Am Samstag schlug dann die gro├če Stunde f├╝r die FSG Tacherting. Mit der Herrenmannschaft und der Jugend-mannschaft hat man sich schon eine gute Platzierung als Ziel gesetzt, aber die Konkurrenz ist ja bekanntlich gro├č.
In der Qualifikation lag Felix Wieser vom ersten Schuss an in der Spitzengruppe und erreichte mit 331 und  322 am Ende der Qualifikation Rang 5. Christoph Banhierl erzielte mit 315 und 313 Ringen und kam mit Rang 22 ebenfalls sicher ins Finale. Weniger gl├╝cklich lief es f├╝r Armin Garnreiter. Schwache  306 Ringe und eine ge-ringf├╝gige Steigerung auf 311 reichten nicht mehr f├╝r den Finaleinzug.  Der Cut lag bei 620 Ringen, es fehlten 3 Punkte zum Weiterkommen.
Im Mannschaftswettbewerb, der im Rahmen der Qualifikation geschossen wird lief es hingegen f├╝r die drei Tachertinger optimal. Mit  950 Ringen f├╝hrte Tacherting zu Halbzeit 3 Punkte vor den SSV Ehingen und dem SV Querum. Nach der Pause steigerte sich der SSV Ehingen deutlich (1912) und  nahm Tacherting 15 Ringe ab. 1898 Ringe reichten aber zu Rang zwei. Querum (1880) fiel zur├╝ck und landete nur auf Rang 5. Der Titelvertei-diger BSC Sherwood Herne (1881) konnte zwar die Schw├Ąche der Niedersachsen nutzen, musste aber noch die Hessen von BG Hanau (1885) auf den dritten Rang vor lassen.
Nach Jahren der Abstinenz stand Tacherting endlich wieder auf dem Treppchen. F├╝r den Deutschen Meister SSV Ehingen um WM-Teilnehmer Christian Weiss war es der erste Meistertitel.

Auch die Jugendlichen der FSG Tacherting schossen eine beachtliche Qualifikationsrunde. Moritz Wieser be-gann mit 320 Ringen und lag auf Rang 8. Im zweiten Durchgang verbesserte er sich mit 329 Ringen auf Platz 6 und zog problemlos ins Finale ein. Auch Noah Richter und Lars H├╝bner durchbrachen die 600-er Marke und lagen ringgleich mit 601 Ringen auf den R├Ąngen 26 und 27. Alle drei waren f├╝r die Finals qualifiziert.

Bei den jungen Damen schlug sich Anna Westner, die sich erstmals f├╝r ein DM qualifiziert hatte, wacker und erreicht  mit 510 Ringen Rang  25.

In der Sch├╝lerklasse war Philipp Kreiser als bayerischer Meister angetreten. Mit zwei guten Durchg├Ąngen von  318 und 315 Ringen best├Ątigte er sein Leitungsniveau. Am Ende reichen 633 Ringe zu Rang 18 und liegt im ersten Drittel der Teilnehmer.

Im Mannschaftswettbewerb der Jugendklasse war klar, dass der Titel unter den beiden Mannschaften der Sport-gymnasien von Berlin und Jena ausgeschossen werden w├╝rde. Aber der Kampf um Rang drei blieb bis zum Ende offen. Um die letzte Medaille k├Ąmpfen dann letztlich die SGi Welzheim und Tacherting. 12 Pfeile vor Ende lagen beide Teams punktgleich auf Rang 3. Aber Tachertings Jugend hatte die besseren Nerven. Durch ein per-fektes Finish nahmen sie Welzheim 19 Ringen ab und sicherten sich Bronze mit 1851 Ringen. Der Titel ging an SV GutsMuths Jena mit 1919 Ringen vor BSC BB Berlin 1899 Ringe.
Nach der Mittagspause standen wie am Vortag die Finalrunden auf dem Plan. Bei den Herren traf Felix Wieser auf Matthias Mayer, KPSG Zirndorf und  Christoph Banhierl hatte als Gegner Cedric Rieger. In der Jugend kam es in der ersten Runde zu einen Tachertinger Duell zwischen Moritz Wieser und Lars H├╝bner; Noah Richter hatte den Th├╝ringer Marius Weh als Gegner.
Felix Wieser tat sich trotz des gewonnenen ersten Matches gegen den Franken aus Zirndorf schwer und musste die erk├Ąmpfte 4:2 F├╝hrung nach zwei verlorenen Matches am Ende abgeben. V├Âllig unerwartet schied Wieser bereits in der ersten Runde aus.
Christoph Banhierl dagegen konnte mit dem Nationalmannschaftssch├╝tzen Rieger mithalten und erzwang im 5. Satz durch eine abschlie├čende Zehn ein Stechen. Durch das Gl├╝ck des T├╝chtigen lag sein Pfeil etwa einen Zen-timeter n├Ąher am Zentrum und Banhierl zog in die n├Ąchste Runde ein.
Im Jugendwettbewerb verlor Richter sein erstes Finale gegen den Siebten der Qualifikation mit 6:2 und schied wie auch Lars H├╝bner, der seinem Mannschaftskameraden Moritz Wieser mit 6:0 unterlag in der ersten Runde aus.
Moritz Wieser hatte in den n├Ąchstsen beiden Runden kaum Gegenwehr. Alexander Nie├člbeck wurde mit 6:0 und Robin Uhrich mit 7:1 abgefertigt. Schnell stand Moritz Wieser im Halbfinale.

In der n├Ąchsten Runde traf Christoph Banhierl auf den Nationalmannschaftssch├╝tzen Simon Nesemann. Ohne Scheu nahm Banhierl dem WM-Teilnehmer gleich das erste Match ab, musste aber dann den Ausgleich hinneh-men. Nach einer erneuten F├╝hrung konnte Nesemann im 4. Satz wieder ausgleichen. Banhierl schoss die letzen drei Pfeile sicher in die Mitte und warf Nesemann aus dem Rennen.

Im Viertelfinale lag Banhierl dann erstmals gegen Szarsewski, Maik nach der ersten Runde zur├╝ck. Aber drei sichere Passen f├╝hrten ihn dann ohne gro├če Probleme ins Halbfinale der Deutschen Meisterschaft.
Erstmals in der steil nach oben gehenden Karriere des jungen und sympathischen Tachertingers ist eine Medaille im Einzelwettbewerb zum greifen nahe. Aber alle Halbfinalisten sind schwere Brocken mit internationaler Er-fahrung. Sein Gegner im Halbfinale war Florian Floto, der Titelverteidiger. Der Niedersachse aus Querum schoss fehlerfrei; alle Pfeile landeten im Gold. Nach drei Runden war das Match mit  6:0 f├╝r Banhierl zu Ende und der Traum vom Gold vorbei.
Im andere Halbfinale zwischen dem Qualifikationserste Florian Kahllund und Sebastian Rohrberg gab es die erste ├ťberraschung, den der Weltranglisten Siebte Kahllund musste sich dem ehemaligen Feldbogen Weltmeis-ter geschlagen geben. Mit zwei perfekten 30-er Runden legte Rohrberg den Grundstein zum Einzug ins Finale.

Moritz Wieser musste in seinem Halbfinale gegen Yannic Heinkel erstmals auch ├╝ber die volle Distanz gehen. Der Titelverteidiger lag zwar erst zur├╝ck, konnte dann aber zum 3:3 ausgleichen. Moritz Wieser beh├Ąlt die Ner-ven und  gewinnt zwei weitere S├Ątze und zieht durch das 7:3 ins Finale ein.

Im Goldfinale wartete dann der Vierte der Qualifikation Adrian Scheiding, aus Jena. Drei Runden in Folge schossen beide identische Ergebnisse. Dann ging aber Scheiding, durch den Sieg im vierten Satz mit  5:3 in F├╝hrung. Das Match geht ebenfalls an Scheiding und Moritz Wieser darf sich im ersten Jugendjahr ├╝ber Rang Zwei freuen; ein grandioser Erfolg.

Die Entscheidung bei den Herren im kleinen Finale um Bronze zwischen Christoph Banhierl und  Florian Kahl-lund kann mit dem Kampf David gegen Goliath verglichen werden. Unbeeindruckt von der Vita des Gegners ging  Banhierl an die Linie und legte mit  einer 29-er Runde vor und holte sich den ersten Satz. Als dann Kahl-lund auch noch den zweiten Satz mit einer Acht begann und Banhierl wieder f├╝hrte wurde es still, denn jeder ahnte hier k├Ânnte es zu einer ├ťberraschung kommen. Banhierl blieb stabil und ging mit 4:0 in F├╝hrung. Im Satz 3 konterte dann Kahllund mit einer 29-er und verk├╝rzte auf 4:2. Als dann Kahllund wieder mit einer 8 anschoss und sofort wieder um einen Punkt zur├╝cklag musste endlich eine Zehn von ihm kommen um nicht v├Âllig ausge-liefert zu sein. Der Nordeutsche platzierte den zweiten Pfeil exakt ins Zentrum, aber auch Christophs Pfeil fand den Weg in die Mitte. Als dann Kahllund mit einer Neue die Serie beendete lag Spannung ├╝ber dem Wettkampf-feld. Lange brauche Banhierl bis er sich zum letzten Schuss entschloss. Konzentriert spannte er den Bogen und schoss sicher ab. Schon im Flug war klar der Treffer w├╝rde reichen. Der Pfeil landete erneut im Zentrum und die 29-er Serie brachte Christoph die erste Einzelmedaille bei deutschen Meisterschaften. Der Sieg ├╝ber den Welt-ranglisten Siebten machte dann Bronze  zum gef├╝hlten Gold.
Das Goldfinale ging dann zwischen Rohrberg und Floto wieder ├╝ber f├╝nf S├Ątze. Florian Floto hatte die besseren Treffer und konnte einen Titel verteidigen. Sebastian Rohrberg gewinnt Silber.

Sieger in der Herrenklasse

 
 

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65, 66, 67, 68, 69, 70, 71

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