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Neuigkeiten aus der Welt der Tachertinger Bogenschützen

06.12.2013
Live Ticker siehe Infoseite Bundesliga

ab 14:30 Uhr live die Ergebnisse

HH

 
 
 

09.11.2013
1. Wettkampftag der Bogen-Bundesliga in Neumarkt und Ebersberg

Tachertings ÔÇ×ErsteÔÇť erzielt mit 1608 Ringen das beste Resultat am 1.Wettkampftag musste aber mit Niederlagen gegen Ebersberg und Neumarkt sowie einem Remis auf hohem Niveau gegen Reutlingen insgesamt 5 Punkte abgeben. Bundesweit war nur das Team aus Berlin mit 1625 Ringen im Norden besser.

Das Team FSG Tacherting I trat in der Besetzung Daniel Hartmann, Felix Wieser und Armin Garnreiter an. Lukas Maier aus Pfreimd war an diesem Tag als Reservesch├╝tzin eingeplant, da er erst vor zwei Wochen von der Junioren-WM in Wuxan/China zur├╝ckkehrte und noch nicht wieder voll im Training stand.

Im ersten Match setzen die Oberbayern gegen den Aufsteiger BS N├╝rtingen mit 231 Ringen gleich ein Zeichen. Nur Welzheim konnte mit 230 Ringen mithalten. Auch die BSG Ebersberg, die sich mit dem aktuellen Deutschen Jungendmeister Maximilian Weckm├╝ller verst├Ąrkt hatten, siegten mit 229 Ringen und Starteten mit Platz 3 knapp dahinter.

In der zweiten Begegnung musste Tacherting gegen GS Boxdorf antreten. Mit 232 Ringen legte Tacherting noch einen Punkt zu und siegte sicher mit 232:222.

Im dritten Match des Tages stand Tacherting dem PSV Reutlingen gegen├╝ber. Die 80-er Serie des franz├Âsischen Spitzensch├╝tzen Jerome Bidault im Team des PSV Reutlingen wurde Tacherting zum Verh├Ąngnis. Bis zum letzten Pfeil hielten die W├╝rttemberger mit und erzwangen mit einer abschie├čenden ÔÇ×10ÔÇť auch noch eine Punkteteilung bei 232:232 Ringen.

Vor der Pause trat die FSG Tacherting noch gegen BSG Ebersberg an. Tacherting Startete sicher mit 2 Punkten Vorsprung aus der ersten Runde. Ein Remis in der folgenden Passe und ein erneuter Sieg in der dritten Passe vergr├Â├čerten den Vorsprung auf sicher 3 Punkte. Doch Ebersberg gab sich nicht auf; konterte mit einer perfekten 60-er Passe, nahm Tacherting Pfeil um Pfeil den Vorsprung ab und siegte verdient mit 229:230 Ringen.

Mit nur 5:3 Punkten ging Tacherting auf Rang 2 hinter der SGi Welzheim liegend in die Pause.

Anschlie├čend stand die Begegnung gegen den zweiten Aufsteiger SSG Vogel ├ľstringen auf dem Plan. Tacherting erreicht in einem durchwachsenen Match 228 Ringe und bringt sicher zwei Siegpunkte nach Hause.

Auch gegen den Gastgeber, den BS Neumarkt ging Tacherting gewohnt knapp in F├╝hrung. Die Oberpf├Ąlzer lie├čen aber nicht locker und nutzten die schwache Schlussphase aus. In der letzen Passe drehte sich wie gegen Ebersberg auch das Spiel. Mit 228:225 gingen unkalkuliert zwei Punkte verloren.

Um nicht v├Âllig ins Mittelfeld abzurutschen musste das Abschlussmatch gegen die bisher ungeschlagene SGi Welzheim gewonnen werden. Die erste Passe endet 57:57 ÔÇô Tacherting setzte sich im zweiten Durchgang mit einer 59-er Runde gl├╝cklich um einen Punkt ab. Als dann nach der dritten Runde der Vorsprung auf 173:170 angestiegen war, wollte man sich nicht wieder die Wurst von der Stulle nehmen lassen. Eine konzentrierte Schusspasse mit 58 Ringen reicht um den Vorsprung zu halten. Die Begegnung endete letztlich deutlich mit 231:228.

Die FSG Tacherting schlie├čt den ersten Wettkampftag mit 9:5 Punkten als Dritte der Tabelle ab, denn die BSG Ebersberg konnte nach der Pause alle Matches gewinnen und schob sich um einen Siegpunkt vor Tacherting auf Rang zwei.

Neumarkt macht drei Punkte nach der Pause und liegt mit 7:7 auf Rang vier. Boxdorf gewinnt an diesem Tag nur 3 Matches und folgt als f├╝nfte Mannschaft. Reutlingen erreicht Rang Sechs. Durch die bessere Ringzahl werden sie vor dem Aufsteigern ├ľstringen gef├╝hrt. N├╝rtingen ging nur einmal siegreich von der Linie und ist Schlusslicht der BuLi S├╝d.

Die zweite Mannschaft der FSG Tacherting startete in der Besetzung Katharina Bauer, Michael Reiter, Christoph Banhierl und Florian Weinmaier. Da der eigentliche Ausrichter SG Freiburg keine Halle f├╝r den Wettkampf zur Verf├╝gung hatte, sprang Ebersberg ein.

Gleich im ersten Match gegen die Sch├╝tzen von Pressath wurde es f├╝r Tachertings ÔÇ×ZweiteÔÇť spannend. Die Oberpf├Ąlzer erzielten letztlich einen Ring mehr und nahmen Tacherting die beiden Punkte weg. Im zweiten Spiel gegen den 1. MBC M├╝nchen war es schnell eine klare Schache. Mit 207 Ringen hatten die M├╝nchner nichts gegen das Topergebnis von 224 der jungen Tachertingern entgegenzusetzen.

Im dritten Match zeigte Tacherting 2 dass sie auch erstklassig sein k├Ânnen. Gegen die Absteiger aus der ersten Liga Otterstatt siegen sie mit ihrer Tagesbestleistung von 228:223 und zwei Punkte wanderten auf das Konto der FSG.

Im vierten und letzten Match vor der Pause gab es einen R├╝ckschlag. Gegen den zweite BuLi-Absteiger SGi Freiburg konnte Bauer und Co nicht an die Leistung der beiden letzten Matches anschlie├čen. Sie und verloren mit 218:227. 4:4 Punke zur Pause war ein ordentlicher Einstieg in die neue Saison.

Nach der Pause fand Tacherting wieder gut in den Wettkampf ÔÇô gegen die FSG Landau best├Ątigten sie ihre Tagesbestleistung und wiesen die Niederbayern mit 228:221 in die Schranken.

Die letzten beiden Begegnungen endeten wie der Wettkampf begonnen hatte. Sowohl gegen die KKS Reihen als auch im letzten Match gegen Fellbach-Schmieden fehlte jeweils ein Ring zum Gleichstand. Vier wichtige Punkte gingen so verloren. Mit 6:8 Punkten liegt die FSG Tacherting II auf Rang sechste in der Tabelle.

Der KKS Reihen f├╝hrt mit 11 Punkte von Fellbach- Schmieden und Freibug mit je 9 Punkten die Tabelle an. Auf den R├Ąngen 4 und 5 folgen Pressath und Otterstadt. Die Aufsteiger aus der Regionalliga konnten sich im Oberhaus nicht behaupten. Der 1.MBC und die Niederbayern aus Landau liegen auf den Abstiegspl├Ątzen.

In vier Wochen wird die Vorrunde mit dem zweiten Wettkampf fortgesetzt. Am 7.12.2013 finden sind Trostberg und Welzheim die Austragungsorte f├╝r die 1. und 2. Bundesliga.

Beide Teams m├╝ssen noch etwas Kosmetik am Tabellenstand betreiben. Aber bei der soliden Ringzahl die sie am Samstag ablieferten kann der n├Ąchste Wettkampf in Ruhe vorbereitet werden.

Tabellenstand 1. Bundesliga
Tabellenstand 2. Bundesliga

Mannschaftsfoto 1. Bundesliga
Mannschaftsfoto 2. Bundesliga

AG

 

05.10.2013
Beginn Hallentraining

Liebe Sch├╝tzenfreunde,
ab Dienstag den 8. Oktober sind wir wieder in der Halle.

Detaillierte Trainingszeiten und Termine f├╝r das LIGA Training entnehmt bitte dem Register Trainingszeiten und Termine.

Viel Spa├č und viel Erfolg f├╝r die kommende Hallensaison.
w├╝nscht die FSG Tacherting!

HH

 
 
 

10.09.2013
Deutsche Meisterschaften im Bogenschie├čen 2013 ÔÇô Olympische Runde am 6.-8.9.2013 in Olching bei M├╝nchen

Gold f├╝r Veronika Haidn-Tschalova in der Damenklasse - die Sch├╝tzenmannschaft erreicht Rang F├╝nf - das Sch├╝ler-Team landet auf Rang 8

Auf 60 Scheiben verteilt waren vom Freitag bis Sonntag 715 Bogensch├╝tzen aus ganz Deutschland in Olching bei M├╝nchen am Start um die Deutschen Meister in der Olympischen Runde zu ermitteln. Von der FSG Tacherting hatten sich 8 Sportler zur Teilname qualifiziert, darunter je eine Mannschaft in der Sch├╝tzen- und in der Sch├╝lerklasse.

Am Freitagmorgen begann die Meisterschaft f├╝r Veronika Haidn-Tschalova in der Damenklasse bereits um 8:00 mit den Trainingspfeilen. Entsprechend fr├╝h begann der Tag mit der Anreise nach M├╝nchen. Nach der Qualifikationsrunde war es wie immer das bekannte Bild auf der Ergebnisliste ÔÇô hinter den drei ├╝berragenden Sch├╝tzinnen aus Berlin ÔÇô Karina Winter (657) ÔÇô Lisa Unruh (654) ÔÇô Elena Richter (648) folgte Veronika Haidn-Tschalova mit 637 Ringen auf Rang 4 - eine sehr gute Ausgangsposition f├╝r die folgenden Finalrunden.

Die erstplatzierte Karina Winter hatte bei den Finals in den ersten Eliminationsrunden wenig Sorgen ÔÇô die ersten drei Gegnerinnen wurden sicher mit 6:0 bezwungen. Auch Veronika Haidn-Tschalova fand einen guten Einstieg und setzte sich ebenfalls mit 6.0 gegen Daniela Fleischmann durch. Im Achtelfinale ben├Âtigte sie jedoch 5 S├Ątze um Nicole Duscha mit 7:3 zu besiegen. Das Viertelfinale dominierte die Tachertinger Bundesligistin wieder und besiegte Andrea Kreipe mit 7:1.

Im Halbfinale traf Veronika Haidn-Tschalova dann auf die bisher wenig geforderte Tabellenf├╝hrerin Karina Winter aus Berlin. Mit einen Sieg, einer Punkteteilung und einem weiteren Erfolg stand es nach dem 3. Satz betreits 5:1 und Veronika konnte mit einem Sieg das Goldfinale klar machen. Aber Karina Winter wehrte in einer 27-er Runde die Niederlage nochmals ab. Gegen die fast perfekte Schlusspasse von 10-9-10 hatte sie aber nichts dagegen zu halten und Veronika Haidn-Tschalova stand im Finale der Deutschen Damen-Meisterschaft.

Als zweite Finalistin hatte sich die Tebellenzweite der Qualifikation Lisa Unruh durchgesetzt. Auch sie gewann alle Vorrunden sicher mit 6:0. Erst im Halbfinale gegen ihre Teamkollegin Elena Richter wurde es spannend. Beide Damen gewannen je einen Satz und gingen dreimal mit der identisch Ringzahlen von der Linie. Nach dem 5:5 musste ein Stechen ├╝ber die Finalteilnahme entscheiden. Beide Damen trafen im Stechen die Zehn ÔÇô der treffen von Lisa Unruh lag letztlich n├Ąher an Zentrum.

Im Finale spielte Veronika Haidn-Tschalova ihre ganze Routine auch. Lisa Unruh konnte nur im zweiten Satz siegen und den Punktestand ausgleichen. Die deutlichen Erfolge in Satz 3 mit 27:24 und 28:25 im letzen Satz brachten Nika, wie sie von allen genannt wird ihren 5. Titel seit 2006.

Am Samstag standen die Entscheidungen f├╝r die Sch├╝tzen und Junioren auf dem Programm. Michael Reiter, Christoph Banhierl und Armin Garnreiter starteten sowohl im Einzel- als auch im Mannschaftswettbewerb, in dem die Change auf eine Medaille etwas h├Âher eingesch├Ątzt wurde. Der Wettbewerb begann f├╝r Tacherting vielversprechend. Mitte des ersten Durchganges hatte sich das Team auf Rang 3 behauptet. Mit 317 Ringen f├╝r Christoph Banhierl, 314 Punkte f├╝r Armin Garnreiter und 293 Z├Ąhler f├╝r Michael Reiter lag man zur Pause im Bereich der erwarteten Leistungen. Es war zwar Rang vier in der Tabelle aber 6 Teams lagen innerhalb weniger Punkte die zusammen und alles war noch offen. Im zweiten Durchgang schoss Christoph Banhierl gleichm├Ą├čig weiter und f├╝gte 316 Punkte hinzu. Das Gesamtergebnis von 633 Punkte brachten ihn auf Rang 13der Qualifikation und sicher ins Finale. Michael Reiter steigerte sich auf 299 Punkte und verbesserte dadurch seine Platzierung nach der Halbzeit. Am Ende reichte es zu Rang 56. Armin Garnreiter schoss im zweiten Durchgangs konstant weiter und lag zwei Passen von dem Ende sicher auf Finalkurs. Ein Platzt um Rang zwanzig sollte ihm reichen ÔÇô so meinte er als ihm die vorletzte Passe vollends entglitt und er mit einer 45-Runde innerhalb von 6 Schuss auf Rang 33 abfiel. Die letzte Passe war zwar wieder ordentlich und aber reichte nicht zur Verbesserung der Situation. Letztlich fiel ihm ein Ring zu Rang 32 um am 16-tel-Finale teilnehmen zu d├╝rfen. Gro├če Patzer werden bei dieser Leistungsdichte gnadenlos bestraft.

In der Mannschaftswertung ging der Sieg nach Jahren erstmals nicht an den SV Querum. Sie wurden hinter der Mannschaft der BSC Sherwood Herne die1904 Ringe erreichten. mit 1873 Punkten Vizemeister. Rang drei Holte sich das Team vom TuS Gr├╝n-Wei├č Holten (1853) vor den SV GB Hanau (1852) und der FSG Tacherting (1841) als F├╝nfte.

Im Finale traf dann Christoph Banhierl auf Tim Grossmann aus Herne. Eine 29-er Runde zum Start brachte den jungen Tachertinger in F├╝hrung. Den zweiten Satz musste er dann mit 25:26 ungl├╝cklich abgeben und den Ausgleich hinnehmen. Eine 28:27 brachte ihn dann mit 4:2 in R├╝ckstand. Doch Christopf zeigte Kampfgeist und konterte mit einer 27-er Runde, erzwang den Ausgleich zum 4:4 und einen f├╝nften Satz. Im letzten Satz zeigte der Westfale keine Schw├Ąche und punktete erneut mit 28:26. Trotz Niederlage war es f├╝r Christoph ein Wettkampf auf Augenh├Âhe mit einem der besten deutschen Bogensch├╝tzen.

In der Juniorenklasse hatte sich Felix Wieser viel vorgenommen. Nach den Titeln in den beiden letzten Jahren z├Ąhlte er zum engeren Favoritenkreis. Mit zwei identischen Vorrunden von je 308 Ringen fehlten ihm einige Punkte zur Spitze, aber Rang 13 bei den Junioren war eine gute Ausgangsposition f├╝r die folgende Finalrunde.
Als Gegner musste er in der ersten Runde gegen den S├╝dbadener Pascal Langer antreten. Felix Wieser tat sich an diesem Tag schwer. Nach dem 26:27 Punktverlust im ersten Satz fehlten ihm in den beiden folgenden S├Ątzen auch wieder jeweils nur ein Ring zum Ausgleich und so stand mit 0:6 eine klare Niederlage auf dem Papier, die im Detail betrachtet jedoch denkbar knapp war. Eine neue Erfahrung f├╝r den sonst so sieggewohnten Tachertinger.
Die beiden Bundesliga-Legion├Ąre Katharina Bauer (f├╝r den BSC Raubling startende) und Lukas Maier (Stadtsch├╝tzen Pfreimd) k├Ąmpften sich in den Finals weit nach vorne. Lukas Maier verlor zwar sein Halbfinale gegen den Marc Rudow aus Obersdorf mit 6:4; konnte sich dann aber im Kleinen Finale gegen Max Weckm├╝ller aus Jena, mit 6:4 durchsetzen und Bronze mit nach Hause nehmen.

Kathi Bauer f├╝hrte nicht nur nach der Qualifikation die Tabelle bei den Juniorinnen an ÔÇô sie marschierte auch ohne gr├Â├čere Probleme bis ins Goldfinale. Erst hier wurde ihr gr├Â├čerer Widerstand entgegengesetzt. Zwei gewonnene und zwei verlorene S├Ątze verschob die Entscheidung zwar in den 5. Satz. Dieser ging dann sicher mit 27:22 an die sympathische Raublingerin. Katarina Bauer und sie wurde erstmals Deutsche Meisterin in der Juniorenklasse.


Die Sonntagswettbewerbe standen im Zeichen der Sch├╝ler. Auch hier war eine Mannschaft der FSG Tacherting startberechtigt. Lars H├╝bner, Noah Richter und Moritz Wieser hatten sich auf den Bayerischen Meisterschaften qualifiziert. Die Altersgruppe der 13/14-J├Ąhrigen war schon immer sehr stark besetzt und man kann hier nur bestehen, wenn wirklich alle Pfeile in Gold fliegen. Am besten gelang das Lars H├╝bner, der mit 636 Ringen und pers├Ânlicher Bestleistung auf Rang 16 gelistet wurde. Noah Richter verkorkste den ersten Durchgang und steigert sich nach der Pause auf 312 Punkt und landet 605 Ringe im Mittelfeld. F├╝r Moritz Wieser war es die Erste Teilnahme an einer ÔÇ×DeutschenÔÇť. Zwei ausgeglichene Durchg├Ąnge brachten insgesamt 547 Ringe f├╝r ihn und die Mannschaft die mit 1788 auf Rang 8 landete. Der Sieg ging an zwei Berliner Sch├╝lermannschaften ÔÇô BSC BB Berlin gewann mit 1890 Vor BSSC Olympia 1886 und der SGI Welzheim (1884)

Veronika Haidn-Tschalova
Sch├╝lermannschaft
Sch├╝tzenmannschaft

AG

 

06.09.2013
Veronika Haidn-Tschalova - Deutsche Meisterin 2013

In einem spannenden Finale konnte sich Nika durchsetzen und wurde Deutsche Meisterin bei den Damen 2013.

Die FSG Tacherting gratuliert

HH

 
 

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65, 66, 67, 68, 69, 70, 71, 72, 73

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