Willkommen bei den Bogenschützen der FSG-Tacherting


News - aktuell
Neuigkeiten aus der Welt der Tachertinger Bogenschützen

03.04.2013
Gaumeisterschaft Feldbogen - offene Austragung

Liebe Feldsch├╝tzen,
leider gibt es in diesem Jahr keinen Ausrichter f├╝r die Gau-Meisterschaft Feldbogen. Ihr habt die M├Âglichkeit euch ├╝ber ein Turnier f├╝r die Bez. Meisterschaft zu qualifizieren.
Am 28.4.13 finden in Pang und in Murnau die jeweiligen Gaumeisterschaften statt.

Bitte kl├Ąrt selbst├Ąndig ab, ob ihr als Gastsch├╝tzen teilnehmen k├Ânnt. Die Startgelder und Meldefristen sind in den Ausschreibungen angegeben.
Bitte beachtet auch: Neben der Startgeb├╝hr bei Veranstalter f├Ąllt auch das Startgeld im Alzgau an.

Die Ergebnisse bitte vereinsm├Ą├čig bis sp├Ątestens am Montagabend 29.4.2013 an folgenden Adressen mailen: 
marianne.garnreiter@t-online.de
ernst.schuh@t-online.de

im Auftrag der Gaureferentin

Offenen Gaumeisterschaft Feldbogen
Ausschreibung Gaumeisterschaft 2013 Feldbogen

AG

 
 
 

10.03.2013
Deutsche Hallenmeisterschaften vom 9./10.3.13 in Kleinostheim

Silber f├╝r Felix Wieser in der Juniorenklasse und je eine top-ten-Platzierung durch Noah Richter bei den Sch├╝lern und Armin Garnreiter in der Sch├╝tzenklasse

Mit vier Startern war das Teilnehmerfeld der FSG Tacherting bei den diesj├Ąhrigen Hallenmeisterschaften zwar ├╝berschaubar. Nichtsdestotrotz sind die Leitungstr├Ąger Felix Wieser, Noah Richter  Michael Reiter und Armin Garnreiter immer f├╝r Spitzenpl├Ątze gut. Alle vier hatten dies mit ihrer guten Leistung in den vorangegangenen Turnieren und Meisterschaften oder in der Bundesliga wiederholt gezeigt.

Als Erster musste Felix Wieser am Samstagvormittag in der Juniorenklasse an den Start. Mit 290 Ringe im ersten Durchgang gelang ein guter Einstieg in den Wettkampf und Rang 2 zur Pause war vielversprechend. Ein Treppchenplatz lag auch im dritten Jahr in Reichweite. Nach der Pause startete Wieser jedoch verhalten und  die Verfolger bekamen Anschluss an die Medaillenr├Ąnge. Ohne gro├če Fehler absolvierte Felix Wieser den restlichen zweiten Durchgang und erreichte wie im Vorjahr 577 Punkte. Mit diesem Ergebnis war er punktgleich mit dem Titelverteidiger Florian Kallund, SSC Fockbek. Durch die bessere Bilanz an Zehnern verdr├Ąngte Wieser ihn auf Rang drei und bekam Silber f├╝r diese Leistung. Der Sieg ging mit 582 Ringen an Maximilian Weckm├╝ller, SV Jena, der zusammen mit Florian Kallund am letzten Wochenende bei den Europameisterschaften die Titel in der Mannschaftswertung errang.

In der Nachmittagsgruppe war wie im Vorjahr neben Armin Garnreiter auch Michael Reiter qualifiziert. Beide Sch├╝tzen wussten das die Messlatte f├╝r die Qualifikation zum Finale der besten 16 sehr hoch sein wird; gro├če Fehler durfte sich keiner erlauben. Wie schon in den letzen Jahren auch war schnell klar, dass der Schnitt bei etwa 570 Ringen gemacht werden w├╝rde. Beide Sch├╝tzen behaupteten sich in der Spitzengruppe der knapp 70 Teilnehmer. Nach 30 Pfeilen lag Garnreiter mit 289 Ringen zusammen mit 5 weiteren Sch├╝tzen auf Rang 9 bis 13. Reiter erreicht 280 Ringe und lag 5 Ringe hinter dem letzten Finalplatz zur├╝ck. Im zweiten Durchgang schoss Reiter auf gleichem Niveau weiter und erreichte mit 559 Ringen dasselbe Ergebnis wie bei der Bayerischen Meisterschaften und wurde nach der Qualifikationsrunde auf Platz 38 gef├╝hrt.
Armin Garnreiter konnte sich in der  zweiten Runde auf 291 Ringe steigern und verbessert sich mit 580 Ringen auf Platz sieben in der Qualifikation. Die Vorrunde wird von Tachertings Bundesligisten Daniel Hartmann mit 590 Ringen, der in der Meisterschaft f├╝r seinen Verein BS Feucht antritt, vor Sebastian Rohrberg, SV Dauelsen (589) und Eric Skoeries; BSC BB Berlin (586) sowie Florian Floto, SV Querum (585) gewonnen.

Der Titel wurde im Anschluss an die Vorrunde im Finale nach dem Setsystem vergeben. Es kommt der Sch├╝tze eine Runde weiter, der als Erster 6 Siegpunkte erreicht. Die Satzpunkte werden nach jeder Passe von drei Pfeilen verteilt. F├╝r den Sieg gibt es 2 Punkte ÔÇô beim Unentschieden werden die Punkte geteilt.

Im Achtelfinale traf Garnreiter auf den Zehnten der Qualifikationsrunde Arne Metzlaff, SV Holten. Den ersten Satz gewinnt Garnreiter noch mit 29:28. Doch Metzlaff lie├č dem Tachertinger Routinier mit drei perfekten 30-er Serien in Folge keine Change. Wie vor einem Jahr war auch heuer wieder im Achtelfinale Endstation und Garnreiter wird am Ende Neunter bei den Deutschen Hallenmeisterschaften 2013 - eine solide Leistung.

Den Weg ins Halbfinale schafften die vier Besten der Vorrunde. Nachdem Daniel Hartmann sein Halbfinale gegen Florian Floto verliert, kann er sich im kleinen Finale gegen Eric Skoeries durchsetzen und wird Dritter. Im Goldfinale bezwingt Florian Floto und Sebastian Rohrberg in einem spannenden Match sicher mit 6:2.
Bei den Damen gewinnt Karina Winter nach 2007 den zweiten Titel gegen ihre Vereinskollegin Elena Richter. Bronze geht an Alexandra Wollitzer, SSG Vogel ├ľstringen.

Am Sonntag war der Tage der Nachwuchssch├╝tzen in den Sch├╝ler und Jugendklassen. Mit Noah Richter hatte auch die FSG Tacherting einen Starter an der Linie. Das junge Talent der FSG Tacherting hielt mit den besten Sch├╝lern Deutschlands sehr gut mit. In beiden Runden erzielt Noah Richter je 278 Ringe und wird Achter im starken Teilnehmerfeld.

Noah Richter bei der DM
Felix Wieser - Vizemeister Junioren

AG

 

09.03.2013
Deutsche Meisterschaft - 4 Tachertinger Teilnehmer - Felix Wieser Vizemeister

Dieses Wochenende fanden die deutschen Meisterschaften Halle in Kleinostheim statt. Tacherting war mit dem Sch├╝ler Noah Richter, dem Junioren Felix Wieser und den Sch├╝tzen Michael Reiter und Armin Garnreiter vertreten.
Das Abschneider der Tachertinger Teilnehmer war sehr zufriedenstellend.
Allen voran, ist der 2. Platz mit ausgezeichneten 577 Ringen  und somit dem Vizemeister-Titel von Felix Wieser zu nennen, Gratulation!
Auch Noah Richter in der Sch├╝lerklasse konnte eine super Leistung abliefern, und belegte mit 555 Ringen den 8. Platz bei den Sch├╝lern A.
In der Sch├╝tzenklasse gelang Armin Garnreiter mit 580 Ringen eine ausgezeichnete Qualifikationsrunde und er belegte dort den 7. Platz. Im Finale scheiterte er in der ersten Runde. Auch Michael Reiter lieferte eine solide Leistung ab, und belegte mit 559 Ringen Platz 38 in der Sch├╝tzenklasse.
Neben unseren Tachertingen Sch├╝tzen waren auch noch weitere Bundesliga-Sch├╝tzen aus unseren Mannschaften mit von der Partie. So belegte Daniel Hartmann den 3ten Platz im Finale der Sch├╝tzenklasse (Qualifikationsrunde konnte er mit 590 Ringen gewinnen), Kathi Bauer wurde bei den Junioren weiblich Vizemeisterin mit 564 Ringen und Lukas Maier wurde mit 552 Ringen 25er bei den Junioren. 

Die FSG Tacherting gratulierten allen Siegern und Platzierten!

HH

 
 
 

07.03.2013
Felix Wieser beim Ball des Sportes mit Herrn Dr. Westerwelle beim Bogenschie├čen

Im Rahmen eines Trainingslehrganges der Bogennationalmannschaft durfte sich der DSB mit einem Aktionsstand beim ÔÇ×Ball des SportsÔÇť der Stiftung Deutschen Sporthilfe pr├Ąsentieren.

Hierbei stand die Sport- und Polit-Prominents bis in die Morgenstunde in Schlagen an um auch mal die Kunst des Bogenschie├čens zu erleben.

Felix durfte nach einigen Sportgr├Â├čen, auch unseren Au├čenminister in die Kunst des Bogenschiessen einweihen.

Felix Wieser mit Herrn Dr. Guido Westerwelle - Au├čenminister

HH

 

18.02.2013
Bundesliga-Finale in Braunschweig am 16.02.2013

Trotz guter Leistung ├╝bersteht die FSG Tacherting die Qualifikationsrunde nicht. Alle vier Mannschaften der Bundesliga Nord setzen sich durch und machen die Medaillen unter sich aus.

Beim diesj├Ąhrigen Bundesligafinale in Braunschweig wurde erstmals nach den sogenannten Match/Satz-System, einer ├Ąhnlichen Wertung wie sie im Tennis gilt, geschossen. Die beiden Mannschaften, aus drei Sch├╝tzen schie├čen in einen Satz von 6 Pfeilen, wobei der Sieger 2 Satzpunkte erh├Ąlt, Bei einem Unentschieden werden die Satzpunkte geteilt. Das Match hat gewonnen wer als erster 6 Satzpunkt erreicht. Steht es nach 5 S├Ątzen unentschieden, gibt es ein Stechen, in dem die drei Akteure nacheinander je eine Pfeil innerhalb von einer Minute zu schie├čen haben.

Die Acht Mannschaften, je vier aus der Nord- und aus der S├╝dliga sind in der Qualifikationsrunde in zwei Gruppen aufgeteilt.  Die Gruppe A wurde durch die Mannschaften BSC BB Berlin, SGi Welzheim, SV Zierenberg und BSG Ebersberg gebildet. Die FSG Tacherting war zusammen mit dem Deutschen Meister SV Querum, BSC Sherwood Herne und den BS Neumarkt in einer Gruppe.

Die FSG Tacherting hat 6 Sch├╝tzen zum Liga-Finale nominiert. Neben den Stammsch├╝tzen Daniel Hartmann, Felix Wieser und Armin Garnreiter waren auch Lukas Maier, Michael Reiter und Kathrina Bauer dabei. Da die Reise zusammen mit der BSG Ebersberg organisiert wurde konnten in den Reisesbus auch eine Gruppe Schlachtenbummler mitgenommen werden, die die Akteure lautstark anfeuerten.

In der Qualifikationsrunde tritt jeder Verein gegen die drei anderen Teams an. Nach den drei Begegnungen wird die Tabelle entsprechen der gewonnene Matchpunkte und anschlie├čend nach den Satzpunkten sortiert.

In der Gruppe A setzt sich Berlin mit 6:0 klar als bestes Team an die Spitze und war nach drei S├Ątzen f├╝r das Halbfinale qualifiziert. Ebersberg verliert alle Matches und liegt am Ende der Tabelle.  Durch den Matchgewinn von Zierenberg ├╝ber Ebersberg und Welzheim steht der Aufsteiger aus der Nordliga im Halbfinale und verdr├Ąngt Welzheim auf Rang drei die nur das Match gegen Ebersberg gewinnt.

In der Gruppe B beginnt die FSG Tacherting mit einem Satzgewinn gegen Sherwood Herne, muss aber im Anschluss den zweiten Satz mit 58:57 abgeben. Im dritten Satz werden die Punkte beim 56:56 geteilt. Eine erneute 57-er Runde reicht in der vierten Begegnung nicht gegen die starken Westfalen. Mit einem 3:5 R├╝ckstand geht es in den f├╝nften und entscheidenden Satz. Aber zwei schwache Achter geben Sherwood den n├Âtigen Vorsprung zum Matchgewinn. Der SV Querum gewinnt in spannenden Begegnungen die ersten beiden Matches und geht in der Gruppe B in F├╝hrung. Tacherting kann sich gegen die BS Neumarkt in zweiten Match durchsetzen und ist mit Sherwood und 2:2 Machtpunkten gleich auf. Neumarkt liegt ohne Punkte am Ende der Gruppe A.

Eine dramatische Situation hat sich gebildet. Trotz der anf├Ąnglichen Niederlage ist f├╝r die FSG Tacherting das Halbfinale durch eine Sieg ├╝ber den SV Querum mit eine 3 Punkte Vorsprung aus eigener Kraft erreichen.
Mit dieser positiven Einstellung geht Tacherting ans Werk und entscheidet den ersten Satz mit 58:56 f├╝r sich. Aber Querum kommt postwendend zur├╝ck und kontert mit einer 59-Runde. Nun m├╝ssen zwei S├Ątze in Folge an Tacherting gehen. Der dritte Satz wird jedoch erneut von Querum gewonnen. Tacherting erk├Ąmpft sich im vierten Durchgang mit einen 57:56 den Ausgleich zum 4:4 zur├╝ck.

Damit geht es nicht mehr aus eigene Kraft ÔÇô doch Sch├╝tzenhilfe kommt durch die BS Neumarkt ÔÇô durch einen Sieg ├╝ber Sherwood Herne haben diese beiden Teams zwei Matchpunkte und Tacherting k├Ânnte im f├╝nften und entscheidenden Durchgang das Match entscheiden oder ein Stechen erzwingen und dann wieder alles klar machen.
Aber das n├Âtig Gl├╝ck fehlte an diesem Tag ÔÇô mit eine schwachen 56-er Runde fehlt zum Abschluss gerade ein Punkt um ein Stechen zu erzwingen ÔÇô Querum schie├čt einen Ring mehr und macht den Sack zu. Damit ist auch die letzte S├╝d-Mannschaft aus dem Wettbewerb ausgeschieden.

In beiden spannenden Halbfinals steht es nach 5 S├Ątze 5:5 unentschieden und die Entscheidungen f├Ąllt erst im Stechen. Sherwood Herne setzt sich gegen Berlin durch und der Titelverteidiger Querum besiegt Zierenberg.

Das kleine Finale um Bronze wird von Berlin dominiert. Mit 6:0 sichert sich die Mannschaft aus der Hauptstadt den dritten Platz.
Im Goldfinale setzt sich Querum souver├Ąn gegen Sherwood mit 6:1 durch und verteidigt als amtierender Meister seinen Titel beim Finale der 15. Deutschen Mannschaftsmeisterschaft.

FSG-Sch├╝tzen unter den mitgereisten Fans

AG

 
 

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65, 66, 67, 68, 69, 70, 71, 72, 73

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