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News - aktuell
Neuigkeiten aus der Welt der Tachertinger Bogenschützen

03.09.2011
European Team Cup - Platz 17 in der Qualifikation

Unsere Sch├╝tzen Felix, Christoph und Armin sind bei der internationalen Meisterschaft der Vereinsmannschaften knapp an der Finalteilnahme gescheitert.
In der Sch├╝tzenklasse waren 26 Mannschaften aus 10 Nationen am Start. Zur Halbzeit lag die FSG Mannschaft noch auf dem 15ten Platz, musste sich zum Schluss der Qualifikation dann mit nur einem Ring R├╝ckstand mit dem 17ten Platz zufrieden geben.

HH

 
 
 

30.08.2011
FSG Tacherting bei Champions League des Bogenschie├čen - EUROPEAN CLUB TEAMS CUP

Unser "Helden" von Feucht - Felix, Christop und Armin - vertreten die FSG Tacherting bei der internationalen Meisterschaft der Vereinsmannschaften. 

Die Veranstaltung findet vom 2. bis 4. September in Hannover statt. 22 Sch├╝tzenmannschaften aus 8 Nationen sind gemeldet. Am Samstag ist die Qualifikationsrunde und die besten 16 Mannschaften ermitteln dann am Sonntag den internationalen Meister der Vereinsmannschaften im Finalmodus.

Die FSG Tacherting w├╝nscht viel Erfolg und ist mit dem Herzen mit in Hannover!

HH

 

29.08.2011
Bericht: FSG Tacherting mit 5 Sch├╝tzen bei den Deutschen Meisterschaft in Feucht

F├╝nf Teilnehmer und alle auf dem Treppchen ÔÇô Feucht wird zur erfolgreichsten nationalen Meister-schaft in der Vereinsgeschichte der FSG Tacherting. Veronika Haidn-Tschalova / Damenklasse und Felix Wieser/Juniorenklasse gewinnen Gold; Armin Garnreiter/Sch├╝tzenklasse wird Dritter und erreicht Bronze. Die Juniorenmannschaft der FSG Tacherting schie├čt neuen Vereinsrekord und ver-fehlt den Titel um einen Punkt ÔÇô sie sind Deutsche Vizemeister

Nach langer Zeit konnte die FSG Tacherting durch das gute Abschneiden bei den Bayerischen Meisterschaften eine Juniorenmannschaft bei den nationalen Meisterschaften stellen. Christoph Banhierl, Felix Wieser und Michael Reiter schafften neben den beiden Bundesligisten Veronika Haidn-Tschalova und Armin Garnreiter die Qualifikation f├╝r die Titelk├Ąmpfe, die am vergangenen Wochenende in Feucht bei N├╝rnberg stattfanden. Dass die Nationalkadersch├╝tzin Veronika Haidn-Tschalova immer f├╝r eine Platzierung gut ist, ist hinl├Ąnglich bekannt und alle rechneten auch mit einer Medaille in der Damenklasse. Die aufsteigende Formkurve der Junioren war vielversprechend; im Training zeigten sie Alle starke Leitungen und verbesserten sich von Tag zu Tag.

Am Freitag starteten die Deutschen Meisterschaften 2011 in der ÔÇ×Olympischen RundeÔÇť mit der Damenklasse im Recurvebogen und den Compound-Klassen. Nach Einer Qualifikationsrunde ├╝ber 72 Pfeile waren die besten 32 Wettk├Ąmpfer f├╝r das Finale fix. Der Finalmodus wurde heuer auf ein ÔÇ×Set-SystemÔÇť umgestellt. Zum Weitekommen in die n├Ąchste Runde ben├Âtigt man jetzt 6 Siegpunkte. F├╝r eine gewonnene Runde von 3 Pfeile wird der Sch├╝tze mit 2 Punkten belohnt ÔÇô herrscht Gleichstand werden die Punkte geteilt. Das jeweilige Finale ist sp├Ątestens nach f├╝nf Runden  beendet. Ist dann das Punktekonto ausgeglichen 5:5, wird noch ein Pfeil geschossen. Sieger ist der Sch├╝tze dessen Pfeil n├Ąher zum Zentrum steckt.

F├╝r Veronika Haidn-Tschalova begann der Wettkampf sehr gut; sie lag nach zur Pause nach 36 Pfeilen mit 314 Ringen auf Rang 3. Die gro├če Hitze an diesem Freitag forderte ihren Tribut. F├╝r alle Teilnehmer folgte bei Temperaturen von ├ťber 35┬░C im Schatten eine schw├Ąchere zweite Serie. 609 Ringen reichten zum 5. Rang. Die Finalteilnahme war gesichert. Im ersten Finale der besten 32. reichten ihr gegen Betina Hackel, BC Magstadt 3 Passe und es stand 6:0. Gegen Andrea Kreipe, SV Watenb├╝ttel tat sich die Tachertinger Bundesligistin dann schwerer als gedacht. Erst in der f├╝nften Passe konnte sie ausgleichen und ein Stechen erzwingen. Mit dieser Situation kam sie besser zurecht. Ihr Pfeil war besser zentriert und sie ein Runde weiter. Ab dem Viertelfinale traf sie auf ihre Konkurrentinnen auch Berlin. Als Erste wurde Susanne Possner knapp mit 6:4 bezwungen; dann im Halbfinale Elena Richter sicher mit 6:0. Im Finale traf sie, wie schon bei den  Hallenmeisterschaften, auf Karina Winter, SG Bergmann Borsig Berlin. Mit zwei sicheren Passen und 4:0 sah es wieder nach einem Durchmarsch aus. Doch die Berlinerin konnte in der 3. Passe kontern und in der 4. Passe durch ein Remis den ÔÇÜMatchverlust abwehren. In der letzen Passe schoss Nika, wie sie von allen genannt wird, eine sicher 28-er Runde und holte sich die fehlenden Punkte zum Sieg. Nach dem Halletitel ist sie nun auch Deutsche Meisterin in der ÔÇ×Olympischen RundeÔÇť im Freien. Bronze sicherte Sich Elena Richter, die mit 7:1 Uta Bormann besiegte.

In der zweiten Damendisziplin, dem Compoundbogen wurde Kristina Berger, ZSV Grabenst├Ątt bei ihrer ersten DM ├╝berlege Meisterin. Mit 689 Ringen gewann sie die Qualifikationsrunde. Mit jeweils 6:4 Punkten musste sie bis zum Halbfinale zwar immer ├╝ber die volle Distanz gehen. Das Halbfinale wurde dann sicher mit 7:1 gewonnen und im Finale gab sie auch nur eine Runde ab. Mit 6:2 Punkten siegte klar ├╝ber Sabine Sauter, BC Buchloe. Dritte wurde die Th├╝ringerin Andrea Weihe, die sich erst im Stechen gegen Cicek Akcakaya, Hamburger Bogengilde durchsetzen konnte.

├ťber Nacht kam der angek├╝ndigte und von Vielen nicht vermutete Wetterumschwung. Bei Regen und kaum ├╝ber 15┬░C waren dann am Sonntag die Sch├╝tzen, Junioren und Jugendlichen in der Recurvebogen-Klasse am Start.
In der Qualifikation waren Armin Garnreiter und alle drei Junioren sicher unterwegs. Nach 36 Pfeilen lag Armin Garnreiter mit total 311 Ringen auf Rang 13. In der Juniorenklasse startete Christoph Banhierl mit 307 Ringen am besten, Felix Wieser schaffte noch die 300-er Marke und Michael Reiter begann mit 282. Die Mannschaft lag mit 789 Ringen auf einem guten 3. Rang hinter den beiden Mannschaften der SG BB Berlin. Im zweiten Durchgang steigerte sich Armin Garnreiter um einen Punkt und schloss die Qualifikation als 15. mit 623 Ringen ab. Die Junioren legten einen fehlerfreien zweiten Durchgang hin. Christoph Banhierl schoss pers├Ânliche Bestleistung von 323 Ringen und war 6. der Qualifikation. Felix Wieser steigerte sich auf 317 Punkte und Michael Reiter legte auch 17 Ringe zu und steigert sich auf 299 Punkte. Mit diesem Endspurt holten sie zwei Passen vor Ende die Berliner Mannschaft ein, gaben dann in der vorletzten Passe wieder 2 Punkte her, um dann mit eine 161-Runde nochmals einen perfekten Abschluss zu liefern. Eigentlich sollte diese Passe zum Sieg reichen. Das bange Warten auf das Endergebnis begann. Dann endlich nach fast 15 Minuten waren die aktualisierten Laufzeilen auf dem Bildschirm zu sehen. Und dann ÔÇô 1828 hatten die Tachertinger Junioren zusammen ÔÇô standen f├╝r Berlin 1829 Punkte in der Endliste. Um einen Ring verfehlten die FSG-Junioren den gro├čen Titel. Dass sie den Vereinsrekord um 32 Ringe verbessert hatten, war Nebensache und in diesem Moment nur ein schwacher Trost.
Kurz nach der Entt├Ąuschung kam doch noch Freude auf. Das Ziel eine Medaille errungen zu haben war schlie├člich erreicht und Silber war mehr als man erwartet hatte.

Die Finals begannen um 13:30. In der ersten Runde hatte Felix Wieser mit Marc Kathage keine Probleme. Drei Passen reichten f├╝r ein 6:0. Christoph Banhierl passierte in der ersten Passe ein Malheur. Eine Feder l├Âste sich beim Abschuss und der Pfeil trudelte neben die Scheibe. Fast h├Ątten seine beiden Zehner zu zwei Punkten gereicht, dann sein Gegner schoss nur eine 21-er Runde. Aber die Punkte waren weg. Zwei Siege und zwei Unentschieden reichten ihm dann doch zum knappen 6:4 Erfolg. Michael Reiter f├╝hrte ab dem ersten Durchgang mit 2 Punkten, doch sein Gegner glich im 5. Satz zum 5:5 aus. Im Stechen setzte sich dann der Oberfranke Martin Szymczak mit einer Neun durch und Martin Reiter schied aus.
Im Achtelfinale trafen die beiden Tachertinger Banhierl und Wieser aufeinander. Nach dem 2:2 gewinnt Felix Wieser die beiden folgenden Runden und zieht ins Viertel ein. Gegen Clemens Borsi tut sich Wieser schwer. Erst mit der f├╝nften Passe kann Felix die beiden Siegpunkte zum 6:4 gewinnen. Im Halbfinale trifft er auf Simeon Schaaf, SGi Welzheim, den Qualifikationszweiten. Felix beginnt mit 29 und setzt mit 29 Ringen nach und f├╝hrt schnell mit 4:0. Schaaf kann das n├Ąchste Passe gewinnen und verk├╝rzt auf 4:2. Doch die dritte 29-er Passe bringt den Sieg und den Einzug ins Finale um die Deutschen Juniorenmeisterschaft. Im Goldfinale macht Felix Wieser kurzen Prozess. Drei sichere Passen mit 26-27-25 Ringen reichen um den anderen Finalisten Markus Timmermanns, SV Baesweiler den Titel wegzuschnappen und der erste gro├če Titel f├╝r den 18-J├Ąhrigen ist perfekt.

In der Sch├╝tzenklasse trifft Armin Garnreiter im Auftaktmatch auf Nils G├Ąde aus Norderstedt. Mit 26:25 und 27:26 geht Garnreiter mit 4:0 in F├╝hrung. Im 3. Match holt G├Ąde mit 28:27 seine ersten Punkte. Doch nach der vierte Passe ist alles gelaufen Garnreiter reicht eine 28-er Passe zum Matchgewinn. Im Achtelfinale trifft er auf Raffael Poppenburg, BSC Sherwood Herne. Der junge Nationalkadersch├╝tze verliert unerwartet die ersten beiden S├Ątze und Garnreiter f├╝hrt 4:0. Mit 28:27 verk├╝rzt Popenburg um 2 Punkte. Doch mit Routine geht Garnreiter in das vierte Match und nutzt die kleine Schw├Ąche von Popenburg und gewinnt den Satz knapp. Mit 26:25 und zieht er ebenso wie der  Dritte der Vorrunde Florian Floto ins Viertelfinale ein. Der n├Ąchste schwere Brocken f├╝r Garnreiter.
Mit zwei schwachen Startserien gibt Garnreiter schnell Punkte ab und das Ende schien nahe zu sein. Doch eine 27-er und in der Folge eine 28-er Runde reichen zum Ausgleich. Eine schnelle Serie von 9-10-9 setzen Floto unter Druck und zwingen ihn zu einem kleinen Fehler. Eine Sieben von Floto entscheiden das Macht zu Gunsten von Armin Garnreiter.
In Halbfinale trifft er mit Werner Seibold ein alter Konkurrent zusammen. Auch in diesem Match ger├Ąt Garnreiter schnell in einen R├╝ckstand und kann erst sp├Ąt mit zwei 29-er Runden in Folge zum 4:4 ausgleichen. Doch das Gl├╝ck ist in der letzen Passe nicht auf seiner Seite. Seibold gewinnt das Halbfinale mit 6:4 und verhindert den Finaleinzug von Armin Garnreiter. Das Match um die Bronzemedaille ist f├╝r den erfahrenen Tachertinger fast Formsache. Vier 28-er Serien in folgen reichen zum 7:1 Erfolg. Nach dem Titel von 2009 steht Armin Garneiter in Feucht wieder auf dem Treppchen und darf sich ├╝ber Bronze freuen. Im Goldfinale triff Seibold dann auf Daniel Hartmann vom Gastgeber BS Feucht. Nach je einem Sieg und drei Unentschieden steht es nach 5 Runden 5:5 und es kommt zum Stechen. Mit dem letzten Pfeil schie├čt Daniel Hartmann, der f├╝r die FSG Tacherting in der Bundesliga startet, eine Zehn und wird erstmals Deutscher Meister in der Sch├╝tzenklasse.

Juniorenmannschaft
Einzelsieger

AG

 
 
 

27.08.2011
Deutsche Meisterschaft in Feucht - Finale gut gelaufen

Ein Wahnsinnstag f├╝r Tacherting!
Nchdem Veronika Haidn-Tschalova schon am Freitag deutsche Meisterin in der Damenklasse wurde, qualifizierten sich am Samstag alle Tachertinger Teilnehmer in die Finalrunden.
Doch zuerst schon der Erfolg der Juniorenmannschaft - Deutscher Vizemeister mit den Sch├╝tzen Christoph Banhierl, Felix Wieser und Michael Reiter.
In den Finalrunden der Junioren kam es dann leider schon im 1/8 Finale zu einem rein Tachertinger Aufeinandertreffen von Felix und Christoph, das Felix f├╝r sich entscheiden konnte. Er setzte seinen Siegeszug fort und wurde deutscher Meister bei den Junioren.
Im Finale der Sch├╝tzenklasse konnte sich der Altmeister Armin Garnreiter bis ins Halbfinale siegreich durchsetzen. Das kleine Finale um den dritten Platz konnte er wieder siegreich abschlie├čen.

Alle Tachertinger Teilnehmer auf dem Podest:
- Veronika, Deutsche Meisterin Damen
- Felix, Deutscher Meister Junioren
- Armin, Dritter Platz bei den Sch├╝tzen
- Felix, Christoph, Michael, Vizemeister Mannschaft Junioren

Wir gratulieren - FSG Tacherting!

HH

 

27.08.2011
Deutsche Meisterschaft FITA in Feucht, Junioren ├╝berzeugen

Unsere Juniorenmannschaft mit Christoph Banhierl, Felix Wieser und Michael Reiter sind soeben Vizemeister in der Juniorenklasse geworden, und das mit nur einem Ring R├╝ckstand auf die Berliner Sch├╝tzen.
Im Einzel belegte Christoph mit 630 Ringen einen hervorragenden 6 Platz. Auch hier ist der R├╝ckstand auf einen Podestplatz mit 5 Ringen ├Ąu├čerst gering. Felix wurde mit 617 Ringen 11ter und Michael mit 581 Ringen 23ter.

Die FSG Tacherting gratuliert!!!

HH

 
 

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65, 66

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