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08.03.2011
Deutsche Meisterschaft Halle - Veronika-Haidn-Tschalova gewinnt Gold in der Damenklasse

FSG Tacherting mit 5 Sch├╝tzen bei den Deutschen Hallenmeisterschaften in hessischen Dietzenbach
- Veronika-Haidn-Tschalova gewinnt Gold in der Damenklasse
- Juniorenmannschaft auf Rang 5

Eine Woche nach dem Bundesliga-Finale fanden am vergangenen Wochenende die Deutschen Hallenmeisterschaften im hessischen Dietzenbach statt. Nach langer Zeit konnte die FSG Tacherting wieder eine Juniorenmannschaft stellen. Christoph Banhierl, Felix Wieser und Michael Reiter schafften durch ihr gutes Abschneiden bei den Bayerischen Meisterschaften neben den beiden Bundesligisten Veronika Haidn-Tschalova und Armin Garnreiter die Qualifikation.

Der Wettbewerb begann f├╝r die Junioren am Samstagmorgen.  Nach der Ger├Ątekontrolle und dem Trainingschie├čen wurde p├╝nktlich um 9:00 Uhr die ersten Wertungspfeile in die Scheiben gesetzt. Die drei jungen Tachertinger kamen sehr gut in den Wettkampf und  setzten ihre Trainingsleistungen um. Zur H├Ąlfte des Wettkampfes lag Christoph Banhierl mit 280 Ringen auf Rang 20 ÔÇô nur knapp dahinter folgten Michael Reiter (276) und Felix Wieser (275). In der Mannschaftswertung lagen die Junioren mit geringem Abstand auf die Medaillenpl├Ątze auf Rang vier. Im zweiten Durchgang arbeitete sich dann auf Rang drei vor. Vier Passen vor dem Ende konnte man noch auf Edelmetall hoffen. Gold und Silber war zu diesem Zeitpunkt schon an die Teams der SGi Welzheim und BB Berlin vergeben, denn diese beiden Mannschaften hatten sich einen Vorsprung von ├╝ber 10 Ringen erarbeitet. Um Rang drei k├Ąmpften noch zwei weitere Mannschaften, die nur 3 Ringe hinter Tacherting lagen. Gegen die sehr stark schie├čenden Junioren des Bundesligasiegers BSC Sherwood Herne und den Sch├╝tzen vom BV Baesweiler hatte Tacherting in der Endphase nichts entgegen zu setzen und fielen auf Rang f├╝nf zur├╝ck. Mit einem Ergebnis von 1645 schoss der Tachertinger Nachwuchs noch eine Jahresbestleistung, aber zu einer Medaille hat es knapp nicht gereicht. Tacherting Junioren  haben gezeigt, dass sie zu den besten Mannschaften Deutschlands geh├Âren. 

In der Einzelwertung erreichten sie in dieser stark besetzen Juniorenklasse gute Pl├Ątze in Mittelfeld -  Felix Wieser lag auf Rang 30 (550 Ringe), Michael Reiter kam auf Rang 32 (548) und Christoph Banhierl folgt zwei Pl├Ątze dahinter mit 547 Ringen.

Die Wettk├Ąmpfe in der Damen- und Sch├╝tzenklasse wurden am Nachmittag ausgetragen. Entgegen allen anderen Klassen werden hier die Sieger im Finalschie├čen ermittelt. In der Qualifikation ├╝ber 60 Pfeile zeigt Veronika Haidn-Tschalova dass der Titel nur ├╝ber sie zu erreichen ist. Die Qualifikation schloss sie mit 579 Ringen als Siegerin ab. Armin Garnreiter hingegen konnte seine Leistung an diesem Tag nicht abrufen. Zwar gelang es ihm mit 36 Zehnern mehr als die H├Ąlfte der Pfeile perfekt zu schie├čen, jedoch landeten auch 8 Pfeile au├čerhalb der Neun, was bei eine Deutschen Meisterschaft das Aus bedeutet. Mit 564 Ringen gab es Rang 25 und es fehlten genau 5 Punkte zum Finale.

Erstmals wurde das Finale nach dem vom Weltverband eingef├╝hrten Set-System ermittelt. In diesem Modus bekommt der Sieger einer Passe 2 Punkte gut geschrieben ÔÇô bei einem Unentschieden werden die Punkte geteilt. Ein Match ist gewonnen, wenn ein Sch├╝tze 6 Punkte gesammelt hat. Nach maximal 5 Passen zu 3 Pfeilen ist der Wettkampf zu Ende ÔÇô liegt eine Punktgleichstand vor wird mit einem Pfeil gestochen.
Es hat sich gezeigt, dass dieser Modus f├╝r die Sch├╝tzen deutlich anstrengender und aufregender ist ÔÇô viele Entscheidungen wurden erst mit der f├╝nften Passe oder in Stechen entschieden.
F├╝r Veronika war es ein beschwerlicher Weg. Gleich im Achtelfinale ging es ├╝ber die volle Distanz von f├╝nf Passen und es kam zum Stechen. Dieses wurde dann von ihr mit einer sicheren 10 beendet und die n├Ąchste Runde war erreicht. Das folgende Viertelfinale gestaltete sich sehr einfach. Mit 28 ÔÇô 30 ÔÇô 30 gab es  bereits nach drei Passen ein 6:0 und f├╝r ihre Gegnerin  Pia Eibeck aus Darmstadt war der Wettkampf beendet. Im Halbfinale musste Veronika gegen Nicole Duscha vom SK Fellbach-Schmieden antreten, die sich gegen Sandra Sachse, SGi Welzheim f├╝r das Halbfinale qualifiziert hat. Auch diese runde ging wieder ├╝ber die volle L├Ąnge. Obwohl Veronika schon mit 3:1 in F├╝hrung lag, konterte die junge W├╝rttembergerin und gewann die n├Ąchsten beiden Passen und ging mit 5:3 in F├╝hrung. Die f├╝nfte Passe holte sich Haidn-Tschalova und es kam erneut zu einem zum Stechen. Dieser entscheidende Pfeil fand die Zehn und der Einzug ins Finale war geschafft.
Ihre Gegnerin war Karina Winter aus Berlin. Die amtierende Hallen-Weltmeisterin hatte durch Siege ├╝ber ihre Vereinskameradin Lisa Unruh und Diana Romstedt,  D├Âbelner BS 1972 das Finale erreicht.
Im Finale schoss Winter sehr schnell und hatte meistens schon drei Pfeile auf der Scheibe bevor Haidn-Tschalova den ersten Schuss abgab. So unter Druck geraten gab sie die ersten beiden Passen ab und lag 0:4 Punkte zur├╝ck. Doch mit Routine und Siegeswillen konnte sie die folgenden beiden Passen gewinnen und zum 4:4 ausgleichen. Das letzte Match endete unentschieden 28:28 und der Titel musste im Stechen mit einem Pfeil vergeben werden. Winter schoss als erste und traf eine Neun. Veronika Haidn-Tschalova wartete wieder fast bis zum Ende der Schie├čzeit und zeigte dann einen perfekten Schuss. Mit dieser Zehn gewinnt sie die Deutsche Hallenmeisterschaft 2011. Bronze ging an Diana Romstedt die sich im kleinen Finale gegen Nicole Duscha durchsetzen konnte.

In der Sch├╝tzenklasse standen sich Sebastian Rohrberg, SV Dauelsen und Dirk Tuchscherer, KKB K├Âln gegen ├╝ber. Auch das Finale der M├Ąnner ging ├╝ber die volle L├Ąnge und wurde beim Endstand von 5:5 im Stechen von dem K├Âlner f├╝r sich entschieden.  Bronze erreichte Jens Piper, SV Querum, der Rick Langkabel aus Kassel bezwang.

AG

 
 
 

28.02.2011
FSG Tacherting sichert sich die Broznemedaille beim Bundesliga-Finale in Braunschweig

Am Samstag, 26. Februar 2011 wurde die Bundesliga-Saison 2010/11 mit dem Finale in Braunschweig abgeschlossen. Die besten vier Mannschaften des Nordens und der S├╝d-Liga trafen sich zum abschlie├čenden Wettkampf um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft.
In der Gruppenphase traf die FSG Tacherting, die mit den Sch├╝tzen Daniel Hartmann, Veronika Haidn-Tschalova und Armin Garnreiter sowie Erschatzsch├╝tze Robert Blum antraten,  auf den Ersten und Dritten des Nordens, die Mannschafen von BSC Sherwood Herne und MASA M├╝hlheim sowie dem SSV Otterstatt dem Tabellenvierten aus dem S├╝den.
Die Gruppe B wurden von SGi Welzheim, BS Neumarkt SV Dauelsen und SG Bermann Borsig Berlin gebildet. In den einzelnen Gruppen schie├čen die Mannschaften gegeneinander um die Halbfinalisten zu ermitteln. 

Der Ablauf des Bundesligafinales ist genau geregelt. Im Protokoll ist festgelegt, dass nach einer kurzen Mannschaftsbesprechung das Einschie├čen der Mannschaften f├╝r 30 min m├Âglich ist. Danach erfolgt der Einmarsch der Mannschaften und der Schiedsrichter. Im Anschluss begr├╝├čte  Klaus Lindau, Referent f├╝r Bogenschie├čen im Deutschen Sch├╝tzenbund die Ehreng├Ąste und das Publikum. Stadionsprecher Uwe Tressel stellte die Mannschaften und die Sch├╝tzen vor. Nach dem Abspielen der Nationalhymne war der offizielle Teil beendet und das Finale konnte beginnen.

Im ersten Match traf die FSG Tacherting auf MASA M├╝hlheim. Der Vierte der Nordliga kam schnell in R├╝ckstand und Tacherting brachte einen knappen 2-Ringe-Vorsprung ins Ziel. Mit 228:226 waren die ersten Punkte sicher. Herne siegte ebenfalls klar ├╝ber den SSV Otterstatt mit 232:223. Im folgenden B-Guppenmatch gab es gleich die erste ├ťberraschung des Tages. Die Titelaspiranten von der SGi Welzheim unterlagen SG BB Berlin mit 219:228, denn in der zweiten Passe leistete sich der Welzheimer Christian Weiss ein Fehlschuss. Ein derartiger Fehler kann nicht aufgeholt werden. Dauelsen schl├Ągt gleichzeitig Neumarkt und hat ebenfalls 2 Punkte auf dem Konto.

In der zweiten Runde treffen jeweils die Mannschaften aus den entsprechenden Ligen aufeinander. Die Begegnungen lauteten Tacherting gegen Otterstadt ÔÇô Herne gegen M├╝hlheim ÔÇô Welzheim gegen Neumarkt und Berlin gegen Dauelsen. Obwohl Tacherting erneut mit eine 59-er Passe begann blieb das Rennen bis zum letzten Pfeil offen. Die elektronische Anzeige meldete Gleichstand. Doch ein Pfeil stecke knapp am Ring und wurde von Kampfrichter f├╝r Tacherting aufgewertet. Durch diese Entscheidung kam Tacherting zum Sieg und war wie Herne, die M├╝hlheim mit 233:226 sicher bezwangen, f├╝r das Halbfinale qualifiziert. Die letzte Begegnung der Gruppe A war deshalb ohne Bedeutung.
Viel enger ging es in der Gruppe B her. Da Welzheim die BS Neumarkt mit 230:223 schlug und Dauelsen die SG BB Berlin mit 229:224 besiegte, entschied der letzte Durchgang ├╝ber den Einzug ins Halbfinale. Durch einen Sieg ├╝ber Dauelsen und mit 3 Ringen mehr als Berlin  konnte Welzheim noch aus eigener Kraft das Halbfinale erreichen. W├╝rde Neumarkt Berlin Schlagen w├╝rden sie Welzheim zum Weiterkommen helfen. Entsprechend angespannt verliefen die einzelnen Passen. Keine Mannschaft konnte sich Vorteile erarbeiten und es kam wie es kommen musste, beide Begegnungen endeten unentschieden.  Obwohl Welzheim noch zwei Ringe auf Berlin aufholen konnte, fehlte ihnen bei gleichem Punktestand genau ein Ring. Die gro├čen Favoriten schieden aus. Das Match Herne /  Tacherting ging mit 233:228 an die Sch├╝tzen von der Alz. Mit 6:0 Punkten zogen sie als Gruppenerste ins Halbfinale ein und trafen dort auf BB Berlin. In der Gruppe B wurde der SV Dauelsen mit 5:1 Punkten Erster und musste sich im Halbfinale mit Herne messen.

F├╝r die FSG Tacherting verlief das Halbfinale verheerend. Wieder startete Tacherting mit eine 59-er Runde und lag nach 6 Pfeile bereits 5 Ringe vor Berlin. Doch dann wurden die Bedingungen auf der Schie├čbahn der FSG Tacherting  durch das einfallende Licht sehr schwierig. Teilweise blendete es die Sch├╝tzen und die Scheiben waren bei jeder Passe unterschiedlich beleucht. Langsam holte Berlin auf und zog an Tacherting vorbei. Das Match endete 228:224. Im zweiten Halbfinale bezwang Herne den SV Dauelsen klar mit 233:226 und zog wie Berlin ins Finale ein.

Im Halbfinale waren die Bedingungen wieder in Ordnung. Tacherting begann wie Dauelsen mit 58 Ringen und legte dann eine 60-er Runde nach. Angespornt durch die unn├Âtige Niederlage im Halbfinale schoss Tacherting zum Schluss weiter fehlerfrei und sicherte sich ├╝berlegen mit 232: 226 Ringen Bronze in der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft.
Im Finale um Gold erreichte der BSC Sherwood Herne erneut 230 Ringe und wurde erstmals Deutscher Mannschaftsmeister. Berlin durfte sich wie im letzten Jahr ├╝ber Silber freuen.

AG

 

26.02.2011
Bundesliga-Finale

Nach einer hervorragenden Qualifikationsrunde startete Tacherting als ungeschlagener Gruppenerster ins Halbfinale. Hier scheiterten wir leider gegen Berlin. Das kleine Finale wurde wieder suver├Ąn gewonnen. Sherwood Herne wurde Deutscher Meister, wir gratulieren.

Wir freuen uns ├╝ber den Dritten Platz!!!!!

HH

 
 
 

18.02.2011
LIGA aktuell

Hier der aktuelle Stand der LIGA nach dem 4. Wettkampftag

LIGA ├ťbersicht Stand 17.02.2011

HH

 

14.02.2011
FSG Tacherting II - 3. Platz in der Regionalliga - Saison beendet

Die Zweite der FSG Tacherting startete am Samstag in Puchheim bei M├╝nchen zum letzten Wettkampftag der Regionalliga S├╝d.

Schon nach dem ersten von sieben Matches war der einzige Ausstiegsplatz an den BSC M├╝hldorf vergeben. Die M├╝hldorfer beherrschten die komplette Saison die Regionalliga und sind der verdiente Aufsteiger in die zweite Bundesliga S├╝d.
Die FSG Tacherting gratuliert und w├╝nscht M├╝hldorf viel Erfolg im n├Ąchsten Jahr!

Die FSGler starteten mit den Sch├╝tzen Felix Wieser, Christoph Banhierl, Markus Wachsmuth und Tobias Weinmaier. Die j├╝ngste Mannschaft im Felde liefert, bis auf einen Durchh├Ąnger, eine saubere und konstante Leistung ab. Mit 3 Siegen in den ersten vier Begegnungen waren aber auch hier die Platze vergeben. Der 1. MBC M├╝nchen hatte sich den 2. Platz gesichert, und die FSG Tacherting hatte auch schon sicher den 3. Platz, da die weiteren Teams schon weit abgeschlagen waren. Die letzten 3 Matches gingen trotz ansprechender Leistungen verloren, hatten aber keinen Einfluss mehr.

Mit der j├╝nsten Mannschaft im Feld kann man mit dem 3. Platz sehr zufrieden sein und in dieser Zusammensetzung ist in der n├Ąchsten Saison vielleicht mehr drin.

Die FSG Tacherting bedankt sich bei allen Aktiven und gratuliert zu diesem Erfolg. Die kontuinierliche Nachwuchsarbeit zeigt hier eindeutig Fr├╝chte.

FSG Tacherting II - Mannschaft

HH

 
 

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65, 66, 67, 68

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